Webber Requiem

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Veranstalter:
Weidener Kammerchor
Titel:
George Bizet „Te Deum“
A.L. Webber „Requiem“
Datum:
Sa., 9. November 1996 um 20:00 Uhr
Ort:
Max-Reger-Halle Weiden

Ausführende:

Sopran:
Susanne Winter
Tenor:
Alexander Stevenson
Knabenstimme
Solist des Tölzer Knabenchores
Orchester:
Kammerorchester Regensburg
Bläser des Bayerischen Rundfunkorchesters
Orgel:
Stefan Schultes
Piano:
Thomas Hitzelberger
Synthesizer:
Georg Schütz
Chor:
Chor des Augustinus-Gymnasiums Weiden
Weidener Kammerchor
Leitung:
Peter Pollinger
Korrepetition der Proben:
Stefan Arnold
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Der Neue Tag schrieb:

Klangvolles Kulturereignis beschert

Kammerchor und Chor des Augustinus-Gymnasiums begeisterten in der Max-Reger-Halle
„... Peter Pollinger hat mit seiner Aufführung Samstagabend einmal mehr beachtenswerten Mut gezeigt und der Stadt Weiden einen Konzertabend auf hohem musikalischem Niveau bereitet. ...
... Der mehr als hundertköpfige Chor agierte rhythmisch genau und bildete in allen Dynamikbereichen einen homogenen Klangkörper, der auch in den Forte Passagen niemals undurchsichtig wirkte. ...
... Insgesamt kann man Peter Pollinger und seinem Chor zu diesem außergewöhnlichen Abend nur gratulieren und allen Beteiligten für ihren Einsatz danken, der ein derart herausragendes kulturelles Ereignis erst möglich macht. Das Publikum tat es mit lang anhaltendem Beifall.“

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In den Oberpfälzer Nachrichten war zu lesen:

„Te Deum“: Geistliche Musik fernab jeglicher Schablone

Ein bemerkenswertes Konzert profilierter Interpreten unter der Stabführung von Peter Pollinger / Langanhaltender Beifall
„... Jenen Mitwirkenden (Instrumentalisten und Solisten) in jeder Hinsicht adäquat war das stattliche Aufgebot der beiden eingangs erwähnten Chorgemeinschaften. Hier wurden schon von den jeweils ersten Werkphasen an jene Voraussetzungen offenkundig, die dann die weiteren Leistungen zur kaum noch fassbaren Vollkommenheit steigerten. ...
... Als Spiritus rector am Pult verkörperte Peter Pollinger im Bewusstsein wohl nicht nur der Weidener Musikfreunde längst einen festumrissenen Begriff. Die Frage, wodurch er hier wieder einmal vornehmlich beeindruckte, vermag der Rezensent nur andeutend zu beantworten. Es mag aber wohl die imponierende Einheit vom beherzten Angehen der so mannigfachen schöpferischen Schwerpunkte und Pollingers Fähigkeit zum steten Wechsel zwischen den bisweilen diffizilen klanglichen Problemen beider Werke gewesen sein. ...
... Der nicht enden wollende Schlussbeifall galt wohl gleichermaßen der so beispielgebenden Gesamtleistung wie dem gemeinsam psychischen, physischen, ideellen und materiellen Einsatz aller Beteiligten, dem die klingende Verwirklichung dieses Konzertes überhaupt zu danken war.“

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